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Lebenszweck und Ziele





Wenn wir festgefahren sind in unseren Alltagspflichten, kann es manchmal schwierig werden, herauszufinden, was uns noch wirklich interessiert. Interesse ist ein Zeichen von Liebe zu dem oder demjenigen, das uns über alle Maßen fasziniert, von dem wir nicht genug bekommen, ja was uns regelrecht anzieht und nicht mehr loslässt, es wird uns über alle Maßen wichtig. Egal, wie alt wir sind, wo wir herkommen, wo wir uns jetzt im Moment befinden, wir müssen herausfinden, was es ausmacht, dass wir Glück fühlen. Wenn wir das zu fassen bekommen, was uns in unserem Tun und in unserem Leben am glücklichsten macht, haben wir den Wegweiser zu unserem Beruf gefunden, denn dann wird es zu unserer Berufung. Denn unsere Berufung empfinden wir als Bereicherung für uns selbst sowie für andere, wir empfinden dabei ein unendliches Glücksgefühl und innere Zufriedenheit. Wenn wir unsere Berufung leben, dann machen wir unseren Traum zur Wirklichkeit. Wir haben dann entdeckt, wie wir mit unserem inneren Selbst im Einklang leben und entdecken in unserem Leben immer mehr Dinge, die uns begeistern.
Wenn wir das leben, was wir wirklich lieben, dann befinden wir uns im Einklang mit unserer Quelle und verfügen über unendliche Energie und Lebensfreude. Und egal, wer was über uns denken oder sagen mag - es ist vollkommen gleich-gültig, denn unsere eigene Perspektive ist entscheidend. Wenn wir glücklich und voller Liebe sind und in unserem Tun Freiheit verspüren, uns selber zu leben und Andere daran teilhaben lassen, dann verteilen wir automatisch Glück und Liebe und das ist immer zum Vorteil und eine Inspiration für andere Menschen. Und es spielt nicht die geringste Rolle, ob man Hausfrau, Gärtner, Arzt oder Manager ist.

Solange wir unsere Arbeit, der wir tagtäglich nachgehen, nicht mehr oder weniger mit unserer Berufung in Einklang gebracht haben, werden wir sie meist als ermüdend und anstrengend empfinden, lediglich ein mehr oder weniger netter Broterwerb, für manche auch ein reiner Überlebenskampf, der soviel Energie verschlingt, dass für unser Privatleben nichts mehr übrig zu scheinen bleibt. Schlimmstenfalls lassen wir unseren Frust auch da noch aus und wundern uns irgendwann, wenn auf allen Ebenen "nichts mehr geht"
Im Gegensatz zu etwas, was wir von Herzen gerne tun und das uns energetisiert, ist das meiste, was wir unter "müssen" oder nur ungern tun ein reiner Energiefresser. Sicherlich müssen wir ab und zu etwas tun, was uns nicht sonderlich behagt und das ist auch nicht weiter tragisch, aber hier geht es um die überwiegende Grundstimmung in uns. Und wenn die Grundstimmung nur unbefriedigend ist, macht das nicht nur unglücklich, sondern kann sogar gefährlich werden. Wenn wir in einem Gefühl von ständiger Pflichterfüllung leben, dem Gefühl, niemals das erreichen zu können, was wir wirklich wollen, unser irgendwann mal vorhandenes Glücksgefühl verloren zu haben scheinen, dann treiben wir ein gefährliches Spiel mit unserer Gesundheit, unserem Selbstwertgefühl, ja sogar unserem Leben. Es ist leicht, den Umständen, dem Arbeitsmarkt oder den familiären Verhältnissen die Schuld an unserer eigenen Unzufriedenheit zuzuweisen. Aber solange wir nichts selber und an uns ändern - wird sich nichts ändern. Das gilt auch für Arbeit, die wir bisher sehr gerne gemacht haben und uns die Freude daran mehr und mehr abhanden gekommen ist. Machen wir uns klar, dass wir weder an den Umständen noch an anderen Menschen etwas ändern können, die Veränderung kann nur in uns selbst beginnen. Wenn jemand etwas erreicht hat, was wir ebenfalls erreichen wollten und es bei uns nicht geklappt hat, dann hat dieser Jemand etwas anders gemacht als ihr. Und er war mit ziemlicher Sicherheit mutiger und hatte mehr Vetrauen in sich und das Leben. Wenn ihr das diesem Jemand verübelt und nicht gönnet, dann werdet auch ihr selber es nie erreichen. Denn wir erhalten, was wir aussenden, nämlich dann ein Übel-Gefühl und Mißgunst. Und wenn wir uns hinsetzen, resigniert die Hände in den Schoß legen und jammern, was für den Moment völlig in Ordnung ist, weil wir sollen unsere Gefühle ja leben, dies sich aber zum Dauerzustand entwickeln sollte, dann wird sich ebenfalls nichts ändern, ihr werdet vielmehr weiter Negatives in euer Leben ziehen. Wenn wir aber ein Gefühl des Wunsches in uns verspüren, eine Begeisterung, ebenfalls unser Ziel zu erreichen oder noch weiter, den unbezähmbaren Drang verspüren, herauszufinden, wie wir ebenfalls dahin kommen können, dann wird uns mit ziemlicher Sicherheit Erfolg beschert sein. Und wir werden in möglichen Rückschlägen keine Nackenschläge mehr sehen, sondern eine nächste Lektion gelernt haben, wie etwas nicht funktioniert und etwas anderes ausprobieren sowie das Gefühl haben, gestärkt aus dieser Situation hervorzugehen. Hinterher das Gefühl zu haben, schlauer als vorher zu sein, ist nichts wirklich Schlimmes. Werdet zu Goldsuchern, denn in jedem vermeintlichen Rückschlag ist ein Nugget zu finden. Nehmt euch wichtig, aber nicht immer ernst. Und vor allem seid euch eines: ein unendlich geliebtes, wertvolles Wesen! 



Mein Lebenszweck und Ziel ist vorrangig, ein glückliches Leben in einer glücklichen Beziehung zu führen. Und auf welche Thematik eures persönlichen Interesses ihr euch auch immer einschießt, sie wird sich auf die anderen Ebenen verteilen. Aber Lebenszwecke sind nicht für einen alleine da, es ist wichtig, sie weitergeben zu können, auf welchem Weg auch immer. Dieser hier ist einer davon. Ich wünsche euch alles Glück der Welt, was auch immer euer Wunsch sein mag!

wie es so schön heißt: "der Weg ist das Ziel" so bedeutet das immer, dass wir nie aufhören, dazuzulernen. Etwas immer weiter verbessern wollen, heißt nicht, dass das schlecht ist, was wir haben, sondern begierig darauf sein, mehr darüber zu erfahren. Denn aus dem Gefühl der Liebe und Wertschätzung dessen, was wir haben, ziehen wir immer mehr in unser Leben, das wir lieben und wertschätzen können.

Ob es sich um Liebe handelt, eure Arbeit, eure Beziehung zu Menschen im Allgemeinen, Gesundheit oder inneren und äußeren Reichtum - die Prinzipien sind überall dieselben und auf alles anwendbar. Sie funktionieren, ob wir davon wissen oder nicht und sie funktionieren in jedem Einzelnen von uns. So wie wir in unserer Ebene die Schwerkraft nicht abstellen können (nein, nicht jeder arbeitet in der Raumfahrt) so können wir ebensowenig die universellen Gesetzmäßigkeiten abstellen. Aber wir können sie nutzen!

 

 

 Dazu ein mehr als genialer Vortrag von Robert Betz, nehmt euch die Zeit und hört einfach zu:

 

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